2014-09-20 17.08.52

Im Nervensägenland gilt die KUNST noch etwas, denn zerstörte Kunstwerke auf Geheiß von freundlichen Nachbarn, die die diebischen Schrottelstern mit dem Kennzeichen BM – KO ….und der nervenätzenden Tralalamelodie…. telefonisch beauftragen, errichtete Kunstwerke zu zerlegen und Metallteile zu entwenden, werden entweder auf Geheiß von ebenso freundlichen Hundebesitzern mit Hundekot kommentiert oder nach der Zerstörung von supercoolwitzigen Kunstbegeisterten mit Klopapier und Menschenscheisse (?) ergänzt. Ich erinnere mich noch gut, dass ähnliche Witzbolde meine erste AusstellungsInstallation im Schleidener Franziskushaus mit Weintraubenkernen und -resten verschönerten,  der Herr E. immer wieder mein Tennisball-Grill-Readymade stahl oder zerstörte, ebenso meine Verbeugung vor Marcel Duchamps. Höhepunkt war der Anruf beim lokalen Pfarrer, der angebliche Pornographie in der Ausstellung bemängelte, nicht wahr Frau E.. Was hätten sie wohl mit DER URSPRUNG DER WELT von Gustave Courbet bzw. mit dem Künstler gemacht. Ihn wahrscheinlich geteert, gefedert, sein Haus geschleift wie in der Nazizeit mit Häusern jüdischer Mitbürger in Kall geschehen, ja Kunst in der Eiiel kann ein Kreuzweg sein, in der Stoffwechseltransformationsbaustelle, meiner Kathedrale des Todes und des Verfalls, könnte man glatt auf die Idee kommen, dass auch spannendere Aktionen wie die Zerstörung eines Glasbausteins,

das Abflämmen von Spiritus in einer Installation mit Tierkadavern, das Verschieben von Dachziegeln, das Zerstören einer Dachrinne nebst Improreparatur des Vaters, das Abbrechen des einst blühenden Pflaumenbaums,

das Ignorieren von Zutrittsgrenzen

beim Ball, der stets unabsichtlich von einem Sohn des zwangsversteigerungsbegehrenden Nachbarn aufs Grundstück geschossen und beim anschließenden Ballrückholen Details des Kunstwerks zertrampelt, geplante Aktionen sind um den Preis des Hauses mit Gesamtkunstwerk nebst Künstler und virtueller Dependence bei einer Zwangsversteigerung zu senken, mit dem Banken versuchen, Kunst und Künstler zu vernichten. Eine Kunstwerkvernichtung, die der Bruder des Künstlers leider nicht verhindern konnte, die Eltern und die Familie des Künstlers nicht vermeiden wollten, an der sich selbst Künstler eines Kölner Theaters mit Rufmord und Gegenwind beteiligt hatte (nein nicht Du Joe).

Ich verdanke dieser Allianz der Ignoranten und Gierigen, der Büttel und Bürokraten meine gewesene Gesundheit…..Ich sollte nicht kampflos gehen. Ein EINZIGER der begehrenden Zwangsersteigerer brachte den Willen auf, das Gesamte und seinen Bewohner als KUNST anzusehen, Andere kämpfen mit Unfairnis, Strohmännern und vor allem mit Verschleierung und mangelnder Kommunikation, dabei habe ich mich außerhalb meiner Familie noch nie einem Gespräch verweigert…..

Friede all den Toten und der künftigen Hütte des Künstlers und seiner Kunst…Krieg den Bütteln, Bürokraten, Ignoranten und denen, die in Wildwestmanier eine kreative Existenzvernichtung vornehmen wollten und wollen…..

Es lebe die Kunst, das Einzige, was wohl nie untergehen wird, selbst wenn alle die, die es angeblich so gut mit mir meinen und ICH längst tot sind. Nein ICH bin nicht so wichtig, aber die Kunst ist es.

http://www.monopol-magazin.de/artikel/20108598/Kuenstlerin-entbloesst-Geschlechtsteil-im-Museum.html

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